Frieda Menova nutzt etablierte Methoden der Kognitiven Verhaltenstherapie (KVT), um die zentrale Fehlregulation des Nervensystems bei Östrogenmangel zu modulieren. Die DiGA beinhaltet kognitive Umstrukturierung (zur Reduktion von Katastrophisieren bei Hitzewallungen), Psychoeduktion, Verhaltensaktivierung, systematische Trigger-Analysen sowie angepasste Achtsamkeits- und Entspannungsverfahren (wie PMR). Dies senkt nachweislich das Stressniveau, welches vasomotorische Symptome triggert und verstärkt.
Durch KVT-Techniken lernen Patientinnen, die physiologische Stressreaktion frühzeitig zu unterbrechen. Studien zeigen, dass der KVT-Ansatz zwar die physiologische Biologie des Östrogenabfalls nicht verändert, wohl aber die Frequenz, die wahrgenommene Intensität und die psychosoziale Belastung durch Hitzewallungen signifikant reduziert.
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