Ja. Patientinnen unter endokriner Therapie (z. B. mit Tamoxifen oder Aromatasehemmern) leiden häufig unter extremen, künstlich induzierten Wechseljahresbeschwerden. Da Frieda Menova keine pharmakologischen Wechselwirkungen aufweist, kann sie jederzeit begleitend eingesetzt werden, um die Lebensqualität und damit auch die Adhärenz zur lebenswichtigen Krebstherapie zu stabilisieren.
Kann Frieda Menova begleitend bei Patientinnen eingesetzt werden, die sich unter einer antihormonellen Krebstherapie befinden?
- Letzte Aktualisierung Mi., 26. Aug. 2026