Ja. Sowohl die deutsche S3-Leitlinie als auch internationale Leitlinien (z. B. der EMAS und NAMS) empfehlen kognitiv-verhaltenstherapeutische Ansätze explizit als wirksame, nicht-hormonelle Therapieoption bei Wechseljahresbeschwerden – insbesondere für Frauen, bei denen eine Hormonersatztherapie (HRT) kontraindiziert ist oder abgelehnt wird.